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März 2011

…und ich auch wieder, by the way 😉 Ab sofort kann ich also auch wieder Eure Kommentare beantworten! Habe mich gefreut, dass so viele von Euch vorbei geschaut haben, als ich weg war – danke 🙂

Schaut mal, mit der Post kam das Päckchen aus Brooklyn von „A Million Little Pictures“:

 

Hab mich gefreut wie ein Schneekönig! Zur Erinnerung: Ich habe hier schon über das Projekt berichtet. Nun werde ich also demnächst losziehen und 27 analoge Fotos zum Thema „Signs and Symbols“ schießen und sie dann einreichen… Wie schön, im Frühling fotografieren ist einfach grandios!

… und diese schöne Vase, die ich heute beim Trödler für einen Euro geschossen habe, wollte ich Euch doch auch nicht vorenthalten.

Habt einen schönen Frühlingstag!

Irgendwelche Dinge selbstgemacht habe ich schon immer gerne. Bereits als Kind war das so. Und die Begeisterung dafür, Dinge anzufassen, auszusuchen, zusammen zu stellen, zu verändern und in eine endgültige Form zu bringen – diese Begeisterung ist mir geblieben.

Wenn ich momentan etwas gestalte und herstelle, dann sitze ich meist an der Nähmaschine oder stricke etwas. Oder stehe in der Küche, schnipple, suche Gewürze aus und koche.

Manchmal aber mache ich auch Dinge aus Papier. Den gelben Kusudama-Stern, den ich neulich gemacht habe, hab ich ja schon gezeigt! Und einfache Origami-Figuren mache ich auch. Jetzt, zum Frühling hin, sind es diese tollen Schmetterlinge, die meinen Frühlingsstrauß ganz entzückend schmücken!

Und meine Lampe auch, by the way…

Erwähnte ich bereits, dass ich Filigranes liebe? Filigran, filigran, filigran. Je öfter ich das Wort schreibe, desto merkwürdiger sieht es aus. Nun ja, ähm.

„Der Ausdruck Filigran bedeutet wörtlich so viel wie „gekörnter Draht“ (von lat. filum = Faden, Draht; und granum = Korn) und bezeichnet feine Goldschmiedearbeiten aus Metallfäden mit aufgesetzten Metallperlen. Im übertragenen Sinne wird der Begriff auch für jedwede weitere feingliedrige Dekorationsform genutzt.“ So belehrt uns Wikipedia.

Feingliedrige Dekorationsform, aha. Jetzt kommen wir auch langsam zu des Pudels Kern. Eigentlich nämlich geht es in diesem Posting um Scherenschnitte. Langer Anlauf. Ich weiß. Musste sein. Ging nicht anders. Also, Scherenschnitte:

Schon seit geraumer Zeit surfe ich durchs Netz, suche bei Ebay und sonstigen Seiten nach Scherenschnitten. Ich liebe diese oft schwarz-weißen Motive, manchmal Märchen, oft mit Naturmotiven, Tieren… Im Scherenschnitt trifft sich vieles, was ich einfach unglaublich gern mag.

Inspiriert zu dem Artikel heute hat mich das Posting von TwentyTwoAvenue vor einigen Tagen. Ich habe jetzt so viele tolle Scherenschnittkünstler gefunden, dass ich beschlossen habe, den Scherenschnitten eine eigene Kategorie zu geben und in unregelmäßigen Abständen darüber zu bloggen.

Nachdem es ja schon den Eintrag über Rob Ryans tolle Fundraising-Drucke gab, heute der „richtige Start“. Und zwar mit ein paar Bildern von Susanne Schläpfers tollen Scherenschnitten.

Susanne legt ihren Schwerpunkt auf Scherenschnitte mit Motiven aus der Natur. Besonders gut gefallen mir ihre Motive mit Blättern, auch die „Insektensammlung“ finde ich echt großartig!

Ich konnte ihre Scherenschnitte letztes Jahr auf einer Ausstellung bewundern und finde sie großartig. Die Fotos können ihre Schönheit und die Feinheit der Arbeit leider nicht wieder geben. Wer in Süddeutschland wohnt, kann Susannes Arbeiten am 12 und 13. März in Kloster Seligenstadt bewundern.

Kontakt: Susanne Schläpfer

{alle Fotos: Susanne Schläpfer}