Küchengeheimnisse. Ausgeplaudert von Jeanny, Backfee des zuckersüßen Blogs Zucker, Zimt und Liebe.

März 30th, 2012 § 8 comments § permalink

Der Geschmack von einem Bissen Schwarzbrot. Walnuß, Apfel…. Aromen und Düfte. Ist das für Euch wichtig? Für mich sind diese Dinge wichtig, und ich achte ganz genau darauf. Seit ich mehr oder weniger regelmäßig bei der Initiative Sonntagssüß mitbacke, sind für mich süße Aromen wichtiger geworden. Eigentlich ist mir Salziges, Herzhaftes immer wichtiger gewesen. Aber es gibt auch so viel Süßes zu entdecken!
Viel dazu beigetragen, dass ich die Begeisterung fürs Backen von Süßem und Salzigem wieder entdeckt habe, hat Jeanny mit ihrem wunderbaren Blog Zucker, Zimt und Liebe, den sie mit ihrem ganz eigenen, frischen Stil, tollen Rezepten und wunderschönen, hellen Fotos zu etwas ganz Einzigartigem macht. Ich hatte einige Fragen an sie, die wir zu einem kleinen Interview zusammen gestellt haben und heute mit Euch teilen möchten. Viel Spaß damit…

WordPress möchte heute nicht. Speziell möchte es meine Umbrüche nicht formatieren. Bitte entschuldigt, dass der Beitrag so zusammen gestaucht ist – das war nicht mein Plan….

Marlene: Wie ist Deine erste Erinnerung ans Backen?
Jeanny: Heimlich Streusel naschen, mit denen meine Mutter wohl gerne auf ihren Superfamous Stachelbeer-Streusel-Kuchen belegt hätte. Mein großer Bruder Thomas und ich waren sehr heiß auf Streusel und haben uns dann heimlich abends in der Küche Streusel aus Butter, Mehl und Zucker gemacht. Überhaupt ist die Kindheitserinnerung an Backen sehr eng mit Naschen verknüpft. Ich erinnere mich hauptsächlich an Schüsselauslecken. Oops!
Marlene: Welches Gebäck magst Du so gar nicht, und warum?
Jeanny: Bitte keine Rosinen für mich. Und auch keine Sahnetorte die man aus Cafès kennt, in denen Omis mit Pudelchen auf dem Schoss sitzen und Schwarzwälder Sahnetorte essen. Ansonsten liebe ich sie alle: Cookies, Kuchen, Cupcakes, Muffins, Tartes, Brownies, Blondies, Käsekuchen…
Marlene: Was ist Deine liebste Backzutat?
Jeanny: Überrascht es, wenn ich sage: Zimt? Nein? Gut. Und das auch an Nicht-Weihnachten, denn ich finde, Zimt gibt vielen Dingen noch einen kleinen Twist. Oder Muskat und Ingwer, was viele erst mal stutzig werden lässt.
Marlene: Was war das erste, das Du mit dem kleinen Henri zusammen in der Küche gemacht hast? Was macht er inzwischen am Liebsten beim Kochen und Backen?
Jeanny: Henris erster Kücheneinsatz: Schokolade mit einem Kinderhammer zertrümmern, damit daraus Brownies werden konnten. Das hat ihm natürlich sehr viel Spaß gemacht und Backen war fortan mit positiven Erinnerungen behaftet. Er hilft so gerne, daß er manchmal sauer ist, wenn ich vormittags gebacken habe und er  während er im Kindergarten war nicht mithelfen konnte. Er siebt Mehl (gerne auch zehnmal), halbiert Erdbeeren, schält Möhren und knetet für sein Leben gerne Hefeteig.
Er hat das einmal in unserer Familien-Stammpizzeria gesehen und macht das mittlerweile wie ein Profi (man darf aber nicht lachen, das ist serious business!).
Marlene: Was war Dein größtes Back-Desaster, und wie ist das ausgegangen?
Jeanny: Das größte Backdesaster war, daß ich einen Brownie gebacken habe, der mir dann aus der Hand glitt und kopfüber in eine Getränkekiste fiel. Das sah nicht schön aus und war eine ganz schöne Schweinerei, wir haben aber sehr gelacht. Ich habe auch schon Karamell anbrennen lassen, weil mein Induktions-Raketen-Herd Nasageschwindigkeiten im Aufheizen erreicht und die Milch kocht mir auch schon mal über, weil ich gleichzeitig versuche, zehn andere Dinge zu machen.
Marlene: Zeigst Du uns Deine liebsten Accessoires, mit denen Du Gebackenes präsentierst?
Jeanny: Mein Buffetschrank quillt über vor Tellern, Tortenplatten in allen Größen, Formen und Farben, alten Holzschneidebrettern, Kuchengittern und Besteck. Von Oma, Flohmärkten, aus Urlauben und Internetschnäppchen.
{all photos: Zucker, Zimt und Liebe}

Ein Teller voll Sommer

März 16th, 2012 § 3 comments § permalink

… sehnt Ihr Euch gerade nach: Sommer. Sonne. Wind um die Ohren. Ananas im Garten essen? Ja? Ananas im Garten geht ja vielleicht heute. Darf ich verraten, dass wir heute grillen? Mit italienischem Kartoffelsalat, selbstgemachtem Tzatziki und Sonne. Hach. Danke, Frühling!

Aber zurück zum Rezept, denn: Auch Sommerliebe geht durch den Magen… Genau das richtige Essen für ein kleines Abendessen. Am Vorabend zubereiten, nach der Arbeit noch frisches Baguette und einen leckeren Dip holen – fertig!

Letztes Jahr habe ich dieses Rezept schonmal bei Ms. Fisher goes handmade vorgestellt. Aber Euch möchte ich es dann doch nicht vorenthalten.

Gazpacho für ca. 4 Personen:
1/2 starke, kalte Gemüsebrühe
eine Dose ganze Tomaten (richtig gute)
eine Handvoll gewürfelte Tomaten (Wer püriert: grob gehackt. Wer schnippelt: Fein gehackt.)
eine Handvoll gewürfelte Gurke (s.o.)
eine Handvoll Gemüsezwiebel (s.o.)
eine Handvoll gewürfelte Paprika (s.o., Farbe wie man es mag – gelb sieht schön aus!)
Chillipulver oder frische Chilli nach Geschmack
Knoblauch nach Geschmack (ich nehme mindestens drei Zehen)
Pfeffer
Balsamico-Essig
Zum Verzieren:
Crema di Balsamico
feine Paprikawürfel
Chillipulver
Basilikumblätter
Jetzt gibt es zwei Varianten. Ich habe für mich heute die Express-Variante gewählt: Nach und nach die festen Zutaten mit einem Teil der Flüssigkeit pürieren. Abschmecken, in den Kühlschrank stellen – und mindestens eine Stunde warten, eher länger!
Die ästhetische Variante: Die Dosentomaten mit der Brühe und dem Knoblauch pürieren, das fein gewürfelte Gemüse hineingeben, mit den Gewürzen abschmecken und kühlen. Das sieht viel schöner aus. Also VIEL viel schöner…
Wer mag, kann beim Servieren mit Crema di Balsamico, Paprikawürfeln, Chillipulver und Basilikum verzieren – zum Beispiel wie ganz oben auf dem Foto.

Zischen und Brutzeln aus der Pfanne…

Februar 19th, 2012 § 10 comments § permalink

… wenn die Pfannkuchen garen, mit Apfelstückchen darin, und zwar ein ganzer Berg! Wie zu meiner Kindheit. Und das gleich zum Frühstück! Was will man mehr von einem gelungenen Sonntagssüß? Vielleicht ein bisschen Zimt und Zucker, Holunder-Sekt-Gelee dazu? Gab es auch.

Früher hab ich allerdings wesentlich mehr geschafft. Waren da die Pfannkuchen kleiner, oder der Appetit größer? Ich weiß es nicht…

Mehr Süßes gibts heute bei Julie und auf unserem Board. Habt Ihr mir heut schon ein Sonntagsherzchen gegeben? Ich freu mich über jedes einzelne…

Wintersalat mit Granatapfel

Februar 10th, 2012 § 4 comments § permalink

Gleich als erstes: Hüpft noch schnell in den Lostopf, am Sonntag ist Tag der Wahrheit! Und auch heut freu ich mich über Euer Herzchen…!

Lust auf Frisches hab ich, immer wieder in diesen grauen Tagen. Es gibt da so einen Salat, den ich immer wieder variiere und abwandle. Dauernd könnte ich den essen. Süß und würzig gemischt, mild und kräftig. Mmmh.

Das Foto ist leider denkbar schlecht geworden: Ein Schnellschuss kurz vorm Abendessen. Dennoch möchte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten…

Für vier braucht Ihr:

  • 125g Feldsalat
  • ein oder zwei Birnen
  • einen Granatapfel
  • ein Stück Gorgonzola (100g oder sowas?)
  • eine große Hand voll Walnüsse

Für das Dressing:

  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Walnuss-Öl
  • 1 TL grober Senf
  • 1 TL feiner Senf
  • 1 großer TL guter Honig
  • Salz und Pfeffer

Den Feldsalat waschen, trocknen. Auf vier Teller verteilen. Die Birnen waschen und in dünne Spalten schneiden, den Granatapfel entkernen. Gorgonzola mit einer Gabel zerdrücken.

Die Birnenspalten gleichmäßig auf die Teller verteilen. Granatapfelkerne und Gorgonzola darübergeben. Die Walnusskerne in der Hand zerdrücken, darüber streuen.

Das Dressing anrühren, abschmecken und erst kurz vor dem Servieren über den Salat träufeln.

Dazu passen Baguette und Salzbutter. Lasst es Euch schmecken!

Glückspaket, und auf bald…

Dezember 23rd, 2011 § 8 comments § permalink

Glückspaket, weihnachtliches. Das letzte dieses Jahr – für mich jedenfalls. Denn ich mache eine weihnachtliche Blogpause bis Anfang Januar. Darum ist es auch ein etwas größeres Paket, das ich heute für Euch gepackt habe. Für die Feiertage. Silvester. Und die Zeit dazwischen. Schaut her:

Trödlerglück: Ein dreibeiniger Werkzeughocker. Sehr gut in Schuss, muss ihn nur ein bisschen überarbeiten. 2 Euro. Mein Herz, was willst Du mehr?

Bastelglück. Für die Weihnachtsversion zu spät. Aber: Die gehen immer.

Strickglück. Es sollte ja eigentlich mal was Kleines sein – aber wer könnte da widerstehen? Bei dieser Farbe auch noch? Überzeugt.

Kindheitsglück zum Lesen. Geht immer wieder.

Hering im Pelzmantel. Silvester auf Russisch. Die innere Schönheit ist es, die zählt…

Doch noch lustige Fotos machen?

Jede Menge lecker Tee. Danke, liebe Rike!

Und noch mehr Trödlerglück: Endlich ein wunderschönes Hyazinthenglas – auch noch in dieser Farbe. Für einen Euro.

Im Ohr. NICHT weihnachtlich. Will da aber nicht mehr raus… Partout nicht. Seufz…

Mehr gibts bei Steffi und dem fleißigen Mr. Linky.

Ich wünsche Euch. Eine schöne Zeit mit den Menschen, mit denen Ihr jetzt zusammen sein wollt. Viel Zeit. Viel Lachen und gute Gespräche. Dass Ihr über gut ins Neue Jahr kommt. 2012 viel Gutes für Euch bereit hält. Und wir uns 2012 wieder lesen, kommentieren, vielleicht sogar sehen. Also: Auf bald, und alles Gute.

11 Bilder aus 2011 – ein Rückblick

Dezember 16th, 2011 § 14 comments § permalink

Der vierte Advent naht, Weihnachten auch. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. 2011 – wie warst Du denn jetzt eigentlich? Vieles ist geschehen, und darum folge ich gerne Ricardas Aufruf, das Jahr dieser Tage Revue passieren zu lassen mit elf Bildern…

{Bild 9: Sybille Wiescholek}

Ich habe angefangen zu bloggen. Bald ein Jahr ist das schon her! Im Frühjahr konnten wir den Garten übernehmen – ich habe gesät, gepflanzt, mich über den Rosenrost geärgert und faulstens in der Sonne gelegen. Ich bin Yogalehrerin geworden. Auf dem E1 gewandert. Habe im Bloggerland so viele wunderbare Blogs entdeckt, so viele Wohninspirationen gewonnen. Bei Pinterest wunderbare Dinge gesammelt. Auf Flohmärkten neue Schätze entdeckt. Ein Regal umgestaltet, einen Holztisch gebaut. Ein Hochzeits-Patchworkdeckengeheimprojekt erfolgreich zu Ende gebracht. Eine neue Kamera gekauft und das Fotografieren wieder neu für mich entdeckt. Tolle Feste besucht, viel gekocht und dank Inititative Sonntagssüß auch gebacken. Ganz viele neue Menschen kennen gelernt, die unglaublich viel können, machen, teilen wollen – das kann ich hier gar nicht alles teilen! Darüber bin ich, glaube ich, am Meisten froh…

Und Ihr? Was war für Euch wichtig in 2011?

Wer braucht schon Braten, wenn es Rotkohl gibt?

Dezember 7th, 2011 § 7 comments § permalink

Huiui, da war er, der sechste Dezember, unser Nikolaustag. Ich hoffe, Ihr habt ihn genossen, schöne Dinge geschenkt und vielleicht auch was bekommen. Ich bin so unadventlich drauf dieses Jahr. Darum Ignoranz gestern. Und ein exzellentes Winterrezept heute, denn:

Alle reden vom Braten. Ich vom Rotkohl.

Das war schon immer so. Bei diesen Winter-Festtagsessen hatte ich schon als Kind andere Prioritäten. Es gibt Braten? Hmhm, jaja. Aber doch wohl mit Rotkohl? Sehr gut! Rotkohl und die Bratensoße sowie die Tatsache, dass es Klöße (für Euch im Süden: Knödel) dazu gibt, machte die Vorfreude groß. Und das hat sich nicht geändert, jetzt wo ich so groß, erwachsen und unglaublich vernünftig bin.

Zeit also, ein Rezept mit Euch zu teilen. Für den besten Rotkohl der Welt. Da ich es selbst auch immer so mache, ist es ein Pi-mal-Daumen-Rezept. Keine Sorge, Ihr schafft das! Es empfiehlt sich übrigens, den Kohl morgens oder noch besser am Vortag zuzubereiten. Dann kann er richtig schön durchziehen und wird noch leckerer.

Ihr braucht für ca. 6 Portionen:

  •  Einen Rotkohl von ca. 1,5 kg (jaaha – lieber hinterher noch was vom weltbesten Rotkohl einfrieren!)
  • ungefähr drei Lorbeerblätter (je nach Größe mehr oder weniger)
  • ungefähr drei bis vier ganze Nelken
  • ungefähr drei bis vier Wacholderbeeren
  • zwei große Zwiebeln
  • drei Äpfel (oder ziemlich viele Backpflaumen. Ich würde sagen: eine sehr große Hand voll. Oder beides. Äpfel UND Pflaumen. Mmmh.)
  • Salz
  • Balsamico-Essig (nicht zu wenig da haben!)
  • Honig oder Zucker

Den Rotkohl fein schneiden oder raspeln (Tipp von meinem Vater, nachdem er meine grobe Schnippelei sah: Die Gurkenreibe ist das Werkzeug der Stunde…). Die Zwiebeln relativ fein würfeln. Die Äpfel schälen, wenn man möchte (halte ich für überflüssig), achteln und in Stücke schneiden.

In einem großen (also: SEHR großen, mindestens fünf Liter, eher mehr) Topf etwas Öl heiß werden lassen. Die Zwiebeln andünsten. Die Gewürze dazugeben, mit brutzeln lassen. Nach ca. 2 Minuten die Äpfel dazugeben, umrühren, mitdünsten lassen. Nach ca. 1 Minute den Rotkohl dazu geben. Und jetzt: Gut rühren, damit der Kohl auch etwas angeschmort wird!!! Das ist eine ganz schöne Arbeit bei dieser Menge! Nach ca. 2 Minuten Honig oder Zucker über den Kohl geben und: (Überraschung!) unterrühren, damit er leicht karamelisiert. Zwei Gläser Wasser dazugeben, nochmal umrühren, Deckel drauf. Den Herd runterstellen, damit der Kohl noch leicht vor sich hin schmort.

Ab und zu probieren, damit der Kohl die gewünschte Bissfestigkeit behält und nicht zu weich wird. Wenn er fertig ist, Salz und Balsamico dazu geben. Vorsicht: Nach und nach mehr nehmen, zwischendurch immer wieder abschmecken, damit der Kohl nicht zu salzig oder zu sauer wird.

Honigmond.

November 20th, 2011 § 7 comments § permalink

Und Honigsterne. Sowie einige Honigkatzen. Sie sind wieder da: Lebkuchen, nach altbewährtem Rezept. Verfrüht, werfe ich  mir selbst ein bisschen vor – Ihr auch? Neinnein, sage ich mir schnell selbst, das ist nämlich so: Erstens muss der Teig lange stehen. Und zweitens die gebackenen Monde, Katzen, Sterne auch. Lecker sind sie schon jetzt -aber in zwei, drei Wochen erst! Süß, honig-zimtig, außen ein bisschen hart. Innen aber weich.

Und das Beste: Es ist noch ganz viel Teig da – der kann dann Mitte Dezember verbacken werden. Und ist dann noch besser durchgezogen.

Das Rezept? Möchte ich für eine ganz besondere Gelegenheit aufbewahren… Aber es kommt bald, versprochen.

Und weil sie so wunderschön ist, hier meine samtrote Amaryllis in ganz… Habt einen entspannten, sonntagssüßen Sonntag! Weiteres Süß wie immer auf dem Board und bei der frisch wieder angekommenen Julie

 

Huhn mit 100 Knoblauchzehen

November 15th, 2011 § 5 comments § permalink

Schon lange hier versprochen, endlich wahr gemacht: Hier kommen die Fotos vom Brathähnchen mit 100 Knoblauchzehen! Zubereitet nach einem Leon-Rezept aus diesem Buch. Die Knoblauchzehen werden nicht geschält, es ist also nicht so krass, wie es sich anhört. Das Hähnchen wird sehr sehr saftig und zart und unglaublich lecker. Dazu: Frisches Baguette und grüner Salat. Und genug Zeit, nebenbei zu quatschen, Wein zu trinken, das Lieblingsspiel zu spielen… Kommt auf jeden Fall auf die Lieblingsrezepte-Liste. Ich liebe Rezepte, die man beliebig abändern kann. Und das geht hier total gut. Andere Füllung, mit Gemüse drum herum, oder, oder, oder…

Sonntagssüß: Küss die Hand, Eure Leckerheit!

Oktober 30th, 2011 § 8 comments § permalink

Etwas krümelig ist sie, die dieswöchige Leckerheit. Macht aber nix, denn sie besticht durch exzellenten Geschmack. Ihr Name: Türkischer Grieskuchen. Glaube ich jedenfalls – gezaubert habe nämlich nicht ich sie, sondern der gestrige Gastgeber. Also ein Samstagabendsüß – in bester Gesellschaft.

Abgesehen von diesem Kuchen konnten wir die Finger nicht von diesem verführerischen Rezept aus dem tollen Leon-Kochbuch (hier vorgestellt) nicht lassen: Brathähnchen mit 100 Knoblauchzehen. Oh ja, 100 Knoblauchzehen! Wir haben gezählt! Gut, dass heute Sonntag ist. Das Hähnchen wurde jedenfalls extremst lecker und saftig. Ich kann es nur jedem empfehlen, das mal auszuprobieren. Zudem so einfach. Und man kann (wie wir) nebenbei einfach Gesellschaftsspiele spielen, während es im Ofen vor sich hin gart.

Fotos davon haben wir auch gemacht, bekomme ich noch – die folgen hier später! Ansonsten gibts natürlich noch mehr Süßes zu sehen: Auf dem Sonntagssüßboard und bei Julie.