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Es geht los, jetzt geht es wirklich los… So richtig in meinem Bewusstsein verankert ist es noch nicht. Ich glaube, ich werde noch viele Male aufs Feld gehen und mitarbeiten, bis es in mir wirklich ANGEKOMMEN ist.

Wir ernten Postelein
Reinhard erntet und portioniert Postelein.

Letzte Woche haben wir geerntet. Postelein, auch bekannt als Portulak. Auch der Feldsalat wurde schon zum Teil geerntet. Zu Ostern gibt es mehr von beidem.

Ansonsten läuft sich unser Gärtner Reinhard warm: Er bearbeitet die Erde im Gewächshaus und sät erste Tomatenpflänzchen. Mein Sohn hat das sehr konzentriert verfolgt. Kohlrabi- und Selleriepflänzchen haben auch schon den Weg in ihre Anzuchttöpfchen gefunden.

Erde im Gewächshaus
Die Erde wird gelockert und mit Mist aufgewertet.

Derweil wurde ich still und leise von meiner Freundin Simona für den EMOTION Award 2016 in der Kategorie „Zukunftsmacherinnen“ nominiert – für die Gründung der Solawi Vauß-Hof. Es wird im April ein Onlinevoting geben. Im Mai bestimmt eine Jury aus den drei Frauen mit den meisten Stimmen eine Gewinnerin. Ich freu mich wie Bolle über die Nominierung und halte Euch auf dem Laufenden.

Ich nehme sie wieder auf, die Reihe Mittwochs mit… In unregelmäßigen Abständen werde ich Menschen interviewen, die ich spannend finde, die etwas zu erzählen haben. Vorzugsweise über den Bereich Design, Wohnen, Möbel – aber einfach auch anderen Themen, die mich interessieren. Seid gespannt!

Im letzten Winter geschah es: Ich bin reingestolpert ins kom5inat – Lena Golds neuen Concept Store für Vintage-Möbel und -Kleidung in Paderborn. Und war von Anfang an begeistert. Natürlich auch vom Laden mit all seinen wunderbaren, immer wechselnden Kuriositäten, aber auch von Lena selbst. Es ist immer wieder faszinierend, jemanden zu finden, der seinem Herzen folgt und etwas ganz Besonderes erschafft. Das hat Lena mit dem kom5inat getan. Heute hat sie mir einige Fragen beantwortet, die mir auf der Zunge brannten.

kom5inat Januar
Foto: kom5inat

Seit wann gibt es das kom5inat in Paderborn? Und wie ist es dazu gekommen, dass Du es eröffnet hast?

das kom5inat gibt es seit januar letzten jahres. im august 2014 bin ich aus berlin zurück nach paderborn gekommen und hatte ehrlich gesagt wenig perspektive, hier einen job im bereich modedesign – was ich studiert habe – zu finden. seit ich denken kann bin ich ein sucher und sammler – schatzgräber. es gibt wohl kaum einen flohmarkt, auf dem ich noch nicht war. sicherlich hat das auch was mit meiner familie zu tun. meine mutter ist restauratorin und tischlerin und mein vater betreibt ein unternehmen für haushaltsauflösungen, beide wirkliche „macher“. irgendwie wurde ich da quasi reingeboren.
mode- aber auch möbeldesign faszinieren mich. die abneigung gegenüber massenproduktion und konsumgesellschaft spürte ich relativ früh. ich konsumiere gern, das möchte ich nicht bestreiten, aber es gibt so viele schöne dinge die einfach schon da sind.
schon während meines studiums hatte ich den wunsch, mich mit dem was mir liegt und in dem ich aufgehe selbstständig zu machen und meinen plan zu verwirklichen. der zeitpunkt war also perfekt – „wenn nicht jetzt, wann dann?“. ich hatte ja nichts zu verlieren, also startete ich das projekt kom5inat.

Schriftzug kom5inat
Vorbereitungen. Foto: kom5inat

Wie fühlt es sich an, nach einer längeren Zeit in Berlin wieder nach Paderborn zurückzukommen? Gerade in Bezug auf Subkulturelles?

am anfang war es wirklich hart. ich kann mich an eine situation erinnern, die ich wohl nie vergessen werde. ich war im supermarkt einkaufen und schob – wie aus Berlin gewohnt – mit dem einkaufswagen nach hause, ohne mir darüber gedanken zu machen. als ich merkte, dass mich die leute seltsam anschauen, wurde mir klar, dass das hier nicht so einfach geht. ich fühlte mich sehr unwohl, später habe ich darüber gelacht. das wird mir wohl nicht mehr passieren.
auf der einen seite vermisse ich die toleranz und leichtigkeit, die die großstadt einem gibt. das gefühl, in der masse zu schwimmen – was ich immer als sehr positiv empfunden habe. es gibt so viel zu entdecken und unglaublich viele interessante menschen, die ihre eigenen projekte auf den weg bringen. musiker, schauspieler, lebenskünstler… auf der anderen seite ist es kaum möglich zur ruhe zu kommen, weil es einfach ein absolutes überangebot an kulturellem gibt. das kann zeitweise auch sehr anstrengend sein.
paderborn hat etwas von einer „verschaufpause“, irgendwie bodenständig. komischerweise ist das auch mal schön!

Was bietest Du im kom5inat an und wie suchst Du die Stücke aus?

im kom5inat konzentriere ich mich auf die wirklich schönen dinge – das umfasst mode und kleinmöbel. es gibt besondere mode, darunter auch viele vintage- und designerteile, also teile, die mich beeindrucken, entweder, weil sie toll verarbeitet sind, weil sie gut designed sind oder einfach interessant wirken. ähnlich verhält es sich bei möbeln, nur dass die mode ab und zu noch lauter und schriller sein darf. ich seh ein teil, das mich fasziniert und weiss sofort: das ist was fürs kom5inat. oft ist es auch einfach das bauchgefühl, dass mich leitet. ein toller job!!!
natürlich habe ich durch mein studium und die erfahrung mittlerweile ein gutes gespür für besonderheiten in der verarbeitung, im schnitt oder auch für labels entwickelt, die ich als interessant und zeitlos empfinde.
zeitlos! es gibt mode, die zeitlos ist. das hat meistens nichts mit saisonware zu tun, die preisagressiv ist und schnell verkauft werden soll. ich glaube stil ist zeitlos!!!

Wie sieht Dein Alltag als alleinerziehende Mama, Boutique-Besitzerin und Selbständige aus?

anstrengend!!! es ist schwierig, alles unter einen hut zu bekommen. manchmal habe ich das gefühl, dass der tag kein ende hat und der alltag mich auffrisst. natürlich hat mein sohn linus oberste priorität und eine gute organisation ist gold wert. das gelingt vor allem durch die unterstützung meiner mutter. dennoch wünsche ich mir oft ich hätte mehr zeit für ihn. als alleinerziehende mutter, meiner freiberuflichkeit als designerin und dem kom5inat bleibt kaum zeit. ohne meine familie und freunde würde ich das sicherlich nicht schaffen. aber ich merke auch, dass ich die herausforderung brauche und den drang habe, etwas mit dem zu erreichen, was mir spass macht und worin ich gut bin. meine liebsten menschen und hin und wieder ein freier tag geben mir kraft und machen mir mut, weiter zu machen.

Beschreib uns doch mal Deinen persönlichen Kleidungs- und Einrichtungsstil! Wie kleidest Du Dich, worauf achtest Du? Wie sieht es in Deiner Wohnung aus?

ich kleide mich so wie ich mich fühle, das kann manchmal etwas lässiger sein, gerne aber auch puristisch und schick. immer aber jeans. ich bin absolut kein kleidertyp – das steht mir einfach nicht. wichtig ist, dass ich enge hosen mit oversized blazern oder jacken kombiniere. außerdem machen accessoires unglaublich viel aus. tausche ich schuhe, tasche oder brille, entsteht gleich ein ganz anderer look. das spiel mit der mode macht mir spass, denn so kann ich mich jeden tag von der seite zeigen, von der ich gesehen werden möchte.

kom5inat oversized blazer
Oversized Blazer plus Jeans. Foto: kom5inat

Hast Du – einerseits in Bezug auf Kleidung, andererseits in Bezug auf Einrichtungsgegenstände – ein Lieblingsjahrzehnt?

wenn es um kleidung geht bevorzuge ich klar die 80er. ich mag den mix aus sportlichkeit, betonten schultern und high-waisted jeans. ein bisschen androgyn darf es gerne sein, ohne dabei die weiblichkeit zu vernachlässigen. das macht doch jedes outfit erst so richtig spannend.
bei möbeln fasziniert mich vorallem das prinzip form follows function, denn oftmals entstehen dadurch automatisch die tollsten proportionen und ein minimalismus, der in der notwendigkeit liegt. das bauhaus und auch skandinavisches design sind daher meine favouriten.

In welcher Wohngegend in Paderborn wohnst Du – und was gefällt Dir daran?

ich lebe im riemekeviertel. mir war klar, dass ich nur hier wohnen möchte und liebe es. es vermittelt einen hauch großstadtgefühl. die enge der häuser, die architektur, die kneipen und die vielfalt der menschen prägen das viertel. ich kann im kayamarkt meine einkäufe erledigen, habe die stadt direkt vor der tür, kann bei gutem wetter im riemekepark ein buch lesen und mich abends mit freunden im alles ist gut um die ecke zum kneipenquiz treffen. was braucht man mehr? 😉

Visitenkarte kom5inat
Foto: kom5inat

Das kom5inat findet Ihr hier:

kom5inat

www.kom5inat.de
ballhornstr. 16
33102 paderborn

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag 10-18 Uhr
Samstag 10-14 Uhr

kom5inat

Ich hatte es ja schon erwähnt: Mit ungefähr 100 anderen Menschen gründe ich gerade eine Solidarische Landwirtschaft. Diesen Sonntag findet die Gründungssitzung für unsere Genossenschaft statt. Ich bin wahnsinnig aufgeregt!!!

Was ist überhaupt eine Solidarische Landwirtschaft? Warum machen wir das?

Solidarische Landwirtschaft bedeutet: Dass die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten fallen. Das Risiko für den Anbau wird zwischen allen geteilt, indem im Vorhinein (z.B. monatlich) ein fester Betrag für die Landwirtschaft gezahlt wird. Darin enthalten sind alle Kosten, geteilt durch die Anzahl derer, die sich hinterher die Ernte teilen. Der Landwirt trägt nicht mehr alleine das Ernterisiko. Die Verbraucher haben vollständige Transparenz über Anbau und Transport ihres Gemüses und können teilweise selbst mit anpacken. Manchmal werden alte Sorten angebaut, die wunderbar riechen und schmecken – für den Handel aber nicht geeignet sind, weil sie nicht lager- und transportfähig sind.

Das erste Mal gehört von diesem Prinzip habe ich im Sommer 2014 – und war sofort Feuer und Flamme! Mal in der Schrot&Korn etwas gelesen, dann einen Beitrag auf Deutschlandfunk gehört. Es hat mich nicht mehr losgelassen. Ich wollte das auch. In meiner Kindheit und Jugend haben wir unser eigenes Gemüse angebaut, uns im Sommer fast ausschließlich davon ernährt. Ich habe das seitdem vermisst – so sehr! Die Frische, die Gerüche, den Geschmack. Ein Erlebnis, nicht vergleichbar mit jedem gekauften Gemüse – und sei es aus dem Bioladen. Und: Ich möchte, dass mein Sohn das auch erleben kann. Dass er lernt, woher seine Nahrung kommt. Auch wenn wir in der Stadt wohnen.

Porträt mit Zucchini
Porträt mit Zucchini (Foto: Solidarische Landwirtschaft Vauß-Hof eG)

Auch das Buddeln und Unkraut jäten habe ich vermisst. Das Tun mit den Händen. Um später das in ihnen halten zu können, was wir essen. Ich bin aber realistisch genug, zu wissen: Selbst, ganz allein mein Gemüse anzubauen, im Alltag zwischen Arbeit und Familie – das schaffe ich einfach nicht. Die Solidarische Landwirtschaft leuchtete mir sofort als mögliche Lösung für all dies ein.

Solidarische Landwirtschaft

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft erklärt das Anbauprinzip sehr detailiert

Also habe ich mit meinen Freunden Anja und Marius vom Vaußhof gesprochen und sie gefragt, ob sie sich vorstellen können, so ein Projekt mit mir zusammen zu wagen.

Nach anfänglicher Bedenken – die ich wirklich sehr gut verstehen kann, das ganze ist ein Riesenprojekt! – sind wir im Herbst 2014 zu Anjas Freund Elmar gefahren, auf dessen Lernbauernhof die Solawi Kümper Heide in Dortmund ihren Anbau betreibt. Es war November. Es war kalt und ungemütlich. Wir waren fünf Minuten auf dem Feld und man konnte nichts sehen. Aber: Elmar hat uns zwei Stunden lang Excel-Tabellen gezeigt. Mit Berechnungen, die in der kurzen Zeit nciht zu verstehen waren. Er hat erzählt und erzählt, und die Begeisterung ließ die Worte nur so sprudeln. Danke, lieber Elmar, dass Du Dir diese Zeit für uns genommen hast.

Auf der Rückfahrt gab es erstmal langes Schweigen. Wir waren ziemlich überwältigt, aber irgendwie war klar: Wir versuchen das. Gemeinsam haben wir dann beschlossen: Wenn wir 40 Leute finden, die das mittragen, dann versuchen wir es.

Im Februar 2015 gab es einen ersten Infotermin, zu dem wir über die Presse eingeladen haben. Bis auf das Lokalradio war das Medieninteresse zunächst mehr als verhalten. Als der Termin dann heranrückte, waren wir wirklich sehr aufgeregt. Interessiert das wirklich jemanden? Wie viele Leute würden kommen? Viele unserer Freunde waren skeptisch. Häufigstes Argument: Ihr lebt in so einer kleinen Stadt mit so viel Land drum herum – wer da eigenes Gemüse haben möchte, baut das selber an. Ich habe das von Anfang an bezweifelt. Und: Schon die erste Informationsveranstaltung hat es widerlegt. Es kamen weit über 100 Leute, von denen wir fast niemanden persönlich kannten. Wir waren wirklich überwältigt!

Kartoffeln sortieren
Sechs Tonnen Kartoffeln wollen sortiert werden (Foto: Solidarische Landwirtschaft Vauß-Hof eG)

So nahm dann alles seinen Lauf. Wir haben im letzen Jahr bereits ohne großen Plan Zucchini und Kartoffeln angebaut. Und jetzt, nur ein Jahr später, stehen wir kurz vor der Gründung der ersten gemeinnützigen Genossenschaft im Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Paderborn. In diesem Jahr ist wahnsinnig viel passiert. Es wurde so viel Arbeit geleistet, in verschiedenen Arbeitsgruppen, an Aktionstagen. Die ganze Sache hat so viel Fahrt aufgenommen, dass ich es oft nicht glauben kann. So viele Menschen engagieren sich mit so viel Herzblut!

Ich werde weiter berichten, in einer eigenen Kategorie: Du erntest, was Du säst. Über das, was schon passiert ist, und das, was da noch kommen wird. Ich halte Euch über unsere Anbau(miss-?)erfolge auf dem Laufenden. Darüber, was es an Gemüse gibt. Wenn sich jemand bereiterklärt, stelle Euch einige Personen vor, die dabei sind. Und, wenn ich es schaffe: Teile ich alltagstaugliche Rezepte mit Euch, die sich mit regionalen, saisonalen Zutaten umsetzen lassen. Wie sehr ich mich darauf freue – das glaubt Ihr gar nicht!!!

Wer sich kurz mit einem Video informieren möchte, wie das Ganze funktioniert, wird auch beim Netzwerk Solidarische Landwirtschaft fündig:

Gestolpert und innegehalten. Was mich zum Stehen und Staunen gebracht hat, war der Kalender „Gassenträumer“.

Wohnungslose aus Paderborn haben Tobias Fenneker und Julia Northern fotografiert und nach ihrer Geschichte befragt. Herausgekommen sind feinfühlige, wirklich berührende Porträts über Menschen, die in und um Paderborn auf der Straße leben oder gelebt haben.

Januar

Begeistert hat mich, dass der Kalender diesen Menschen die Möglichkeit gibt, ihre Geschichte zu erzählen. So viel sie mögen, und in ihren eigenen Worten.  Und: Sie sind erstaunlich offen. Tobias, der das Projekt entwickelt und durchgeführt hat, begegnet ihnen im Gespräch auf Augenhöhe und mit Respekt. Die Fotos von Julia zeigen Porträts faszinierender Persönlichkeiten. Ich habe mich mit Tobias getroffen und mit ihm über die Gassenträumer gesprochen.

Schon länger hatte er über eine Obdachlosenzeitschrift für Paderborn nachgedacht, die Idee aber verworfen – zu zeitaufwändig. Zusammen mit der Fotografin Julia Northern, die er von seiner Veranstaltungsreihe Aus der Nachbarschaft kennt, wollte er aber gerne ein gemeinnütziges Projekt durchführen, das ihrer beider Arbeitsbereiche vereint – da kam ziemlich bald die Idee zum Kalender auf. Mitleid möchten Tobias und Julia damit nicht erwecken – sie wollen Aufmerksamkeit schaffen. Die Streetworker von KIM Soziale Arbeit e.V. erklärten sich begeistert bereit, das Projekt zu unterstützen – und begleiteten die beiden bei ihren Begegnungen mit den Paderborner Gassenträumern.

Kalender Gassenträumer April

Erstaunlich schnell, erzählt Tobias, erklärten sich die Porträtierten bereit, am Kalender mitzuwirken. Ihre Geschichten sind bewegend. Mich selbst hat besonders berührt: Die Wünsche, die sie haben. Am Ende der Gespräche fragt Tobias seine Interviewpartner, was sie sich wünschen. Es sind einfache Wünsche, viele haben mit der Familie, mit dem sozialen Umfeld zu tun. Der Wunsch, noch eine Chance zu bekommen – im Rahmen des Möglichen. Ganz bescheiden. Diese Bescheidenheit, Zurückgenommenheit beeindruckt mich. Was für verrückte, maßlose Wünsche uns selbst oft umtreiben – diese wahrhaftigen Geschichten halten uns den Spiegel vor.

September

Schon in vielen Städten gibt es Kalender, die Wohnungslose porträtieren, so zum Beispiel in Bremen oder, international und mit etwas anderem Konzept, in London. Mehr über das Paderborner Konzept gibt es auf www.aus-der-nachbarschaft.de zu lesen, zum Beispiel eine Liste der Verkaufsstellen.

Der gesamte Erlös des Kalenders fließt in die Arbeit des KIM e.V. – und kommt damit direkt Obdachlosen in Paderborn, aber auch anderen Projekten des Vereins zu Gute. Unterstützenswert, finde ich. Dieser Kalender gehört auf viele, nicht nur Paderborner, Wände! Noch gibt es Kalender in den Verkaufsstellen – ein Onlineversand ist wegen des großen Formats des Kalenders leider nicht möglich.

Alle Fotos sind von Julia Northern. Tobias arbeitet als freier Journalist. Mehr über ihn bei about.me.

Gassenträumer-Kalender 2016