Tag

selbstgemacht

Ich bin fertig geworden! Mit dem Zig Zag Spread, den ich im Februar angefangen habe. Er ist ganz schön groß geworden und ich habe wirklich lange immer mal wieder daran gearbeitet. Aber es hat sich so gelohnt! Er ziert jetzt das Bettchen eines neu geborenen lieben kleinen Menschen. Ich hoffe, dass er die Decke so gerne mögen wird wie ich, und dass er lange Freude daran haben kann.

Die Anleitungen von Pickles reizen mich immer wieder. Das eine oder andere werde ich bestimmt nochmal stricken. Immer wieder so fantastische Teile, die es dort zu entdecken gibt. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit zum Stricken!

 

… denn ich habe ein suuuuperschönes Tutorial für ein Armband gefunden! Schaut mal hier, wie schön:

Und was braucht ihr hauptsächlich dafür? Muttern und ein bisschen Kordel! Also, falls ihr keine da habt, fahrt doch mal fix in den Baumarkt/den Bastelladen und holt folgendes:

  • ca. 3 Meter Kordel in der Farbe, die ihr benutzen möchtet (in 1m-Stücke geschnitten)
  • 18 Muttern

Die Anleitung, wie es genau geht, findet ihr hier auf Englisch bei Erica und Lauren von Honestly… WTF. Wenn Ihr fertig seid, sieht es dann so aus:

Toll, oder? Ich werd das bald mal ausprobieren! Falls Ihr das auch macht, schreibt mir doch, wie es geworden ist – ich bin gespannt!

{alle Fotos: Honestly…WTF}

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht – aber ich gehöre zu den Zeitgenossen, die ständig irgend etwas selbst machen. Etwas Schönes sehen und denken: Ohhh, das will ich auch machen. Die Materialien aussuchen, dann in den Händen haben, den Fortschritt beobachten, hinterher das Ergebnis sehen – das stellt mich sehr zufrieden.

Ein paar kleinere Ideen und Projekte möchte ich Euch hier nach und nach vorstellen – und auch tolle Anleitungen von anderen Blogs verlinken. Ich hoffe, dass Ihr so viel Spaß daran haben werdet wie ich!

Beginnen möchte ich mit diesem Kusudama-Ball, den ich heute fertig gestellt habe.

Ist er nicht schön? Ich gebe zu, nicht gaaanz genau und sorgsam gearbeitet zu haben – schön ist er dennoch geworden! Aber ich warne Euch: Man braucht wirklich sehr, sehr viel Geduld, um so einen Blütenball zu vollenden. Jedes Blütenblatt wird einzeln gefaltet, fünf pro Blüte bei 12 Blüten – also 60mal falten, zusammenkleben,… Aber es macht Spaß, und das Ergebnis kann sich sehen lassen, finde ich.

Für meinen Blütenball habe ich die Anleitung von hier benutzt und bin auch ganz gut damit klar gekommen. Vielleicht versuche ich mich in einem späteren Post auch nochmal selbst an einer Anleitung mit Fotos.

Was macht Ihr denn gerne in Eurer Freizeit? Habt Ihr auch gerne selbstgemachte Dinge um Euch, oder verschenkt Ihr diese sogar?